Ihre Chance die Welt zu verändern.

Zwei Welten treffen aufeinander. Auf der einen Seite stehen die Blechhütten, auf der anderen die von Wachdiensten beschützen Häuser der Mittelschicht.

Was können wir tun, um Menschen auf die Sonnenseite zu führen? Unsere Antwort: Wir bauen Schulen.

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Vor Jahren habe ich die Stiftung „Kinder – unsere Zukunft“ gegründet. Seitdem setze ich mich dafür ein, Kindern auch in Entwicklungsländern ein lebenswerteres Leben zu ermöglichen.

Auch mein langjähriger und guter Freund Jürgen Höller hat eine Vision: 1000 Schulen in ganz Afrika zu bauen. Dieser Gedanke ist ganz im Sinne meiner Stiftung. Darum arbeiten wir eng mit der Jürgen-Höller-Stiftung zusammen. Konkret bauen wir mindestens 1 Schule pro Jahr. In den letzten 4 Jahren sind durch unsere Zusammenarbeit 4 Schulen entstanden. Wir unterstützen dabei die Stiftung von Jürgen Höller finanziell. Die Projekte setzt dann die Welthungerhilfe vor Ort um.

Im Juni 2017 bin ich dann das erste Mal nach „Kibera“ in Kenia bei Nairobi geflogen. „Kibera“ ist der größte Slum in ganz Afrika. Über 1 Millionen Menschen leben dort auf engsten Raum eingepfercht, unter unvorstellbaren Bedingungen – menschenunwürdig. Ich sag Ihnen eins: das war eine der extremsten Erfahrungen in meinem ganzen Leben.

UNGLAUBLICH!

Die Reise

Ich möchte Sie auf diese Reise mitnehmen und Ihnen von meinem Aufenthalt berichten.

Ganz ehrlich: was denken Sie, wie übel sind die Lebensumstände, unter denen die Menschen dort irgendwie überleben? Egal, was Sie sich jetzt vorgestellt haben – es ist schlimmer. Glauben Sie mir. Mit einem „Leben“, wie wir es kennen, hat der Alltag dort nichts zu tun.

Ich habe mir vorab natürlich Gedanken gemacht und Bilder angeschaut. Ich wollte ja wissen, was auf mich zukommt. Ich wusste also ungefähr, was mich erwartet. Dachte ich.

Vor Ort war ich geschockt und tief betroffen.

Der Slum ist eingezäunt von einem hohen Wellblechzaun. Straßen gibt es nicht, nur kaputte Wege mit riesigen Schlaglöchern und Müllbergen als Dekoration.
Kein Strom! Keine Frischwasserversorgung oder Abwasserleitungen. Die Menschen verrichten Ihr Geschäft entweder im selben Fluss, aus dem sie auch ihr Wasser holen, oder nutzen die „Lufttoilette“. Lufttoilette?

Ich habe 2 Videos über meine Eindrücke in Kibera gedreht. Ab Minute 4:06 erkläre ich Ihnen diese Praxis genauer. Schauen Sie sich das Video jetzt an:

Wenn ich eine Sache niemals vergessen werde, dann ist es der Geruch! Eine beißende, fast ätzende Mischung, aus verdorbenen Essen, Fäkalien, Tiergerüchen und ungewaschenen Menschen – gepaart mit der dort üblichen stehenden Hitze.

UNBESCHREIBLICH!

Kennen Sie das? Sie können mit Worten nicht annähernd beschreiben, was sie erlebt haben. Der Geruch dort ist einer dieser Dinge.

Vielleicht denken Sie, dass man mit offenen Armen empfangen wird, wenn man den Menschen dort helfen will. Weit gefehlt. In Kibera herrschen andere Regeln und Gesetze. Welche Sicherheitsvorkehrungen wir treffen mussten, sehen Sie in diesem Video ab Minute 5:45.

Die Einweihung

Aber all diese Umstände waren von der einen auf die andere Sekunde wie weggeblasen.
Wissen Sie wann?

Als wir an der „Bodo Schäfer School“ ankamen. Nicht weil die Schule meinen Namen trägt. Das macht mich stolz, ist aber zweitrangig.

Es waren die glücklichen und strahlenden Gesichter der 400 Kinder, die von nun an zur Schule gehen können. Zu wissen: dank der Schule haben so viele Kinder und Familien die Chance aus dieser Hölle auszubrechen, macht einfach nur zutiefst glücklich.

Die Dankbarkeit, die wir dort erfahren haben war UNVERGLEICHLICH! So etwas habe ich noch nie erlebt. Einer der emotionalsten Momente in meinem Leben.
Ich musste mir das Weinen mehrere Male wirklich verkneifen. Der Moment hat mich einfach so tief berührt.

Jürgen Höller und ich haben noch vor Ort ein Video mit unseren Eindrücken zu diesem Moment gemacht.
Sie können es sich hier ansehen:

Meine Entscheidung

Nach dieser Erfahrung habe ich eine Entscheidung getroffen: Ich möchte noch mehr Schulen bauen. VIEL MEHR. So viele, wie irgend möglich ist. Um den Kindern dort ein lebenswertes Leben zu ermöglichen. Der Schlüssel dazu ist immer Bildung. Es ist ganz wichtig, dass wir das verstehen: wenn wir nachhaltig etwas verändern wollen, geht es nur mit Bildung.

Mir sind 2 Dinge ganz wichtig: Erstens: dass das gespendete Geld wirklich ankommt. Und zweitens: dass es nachhaltig ist und Sie wirklich etwas zum Besseren verändern können.

Wenn Sie interessiert sind, ein Teil unseres unglaublich großen und wichtigen Projekts zu werden, freuen wir uns über jede Spende.

Lassen Sie uns zusammen die Welt zu einem besseren Ort machen
Herzlichst, Ihr

Bodo Schäfer